April April

5. April 2007 um 08:59 Uhr

 

Bundesregierung räumt Webhosting-Branche auf!


Kaum ist das neue Telemediengesetz in Kraft getreten, hat die Bundesregierung bereits eine neue Änderung verabschiedet. Diese soll das Preisdumping in der Webhosting-Branche unterbinden und so den professionellen Anbietern helfen.

Zum 1.1.2008 wird das neue ISPG (Internet-Service-Provider-Gesetz) in Kraft treten. Zu diesem Datum wird außerdem das neue Bundesamt für Webhosting und Housing (kurz BfWH) seine Arbeit aufnehmen.

„Jeder Anbieter, der unter das neue ISPG fällt, muss ab 1.1.2008 neben Gewerbeschein, HR-Eintrag usw. zusätzlich eine Provider-Lizenz besitzen, die er beim BfWH gegen eine Gebühr von ca. 200 Euro pro Jahr erwerben kann.“ so Carsten Bernhard, Geschäftsführer der Bernhard Medien GmbH, „Dies kann man mit dem Status „Geprüfter Provider“ der Webhostlist vergleichen. Der Verkauf von Webhosting ohne Lizenz ist strafbar und wird mit Geldstrafen bis zu 500.000 Euro oder 5 Jahren Haft bestraft.“

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Rechenzentrum – Internet-Ausfall 31.03.2007 (Teil 2)

3. April 2007 um 10:27 Uhr

Der Aufall kam durch einen Defekt der Hauptprozessorkarte des MainRouters zustande. Da der Fehler nicht sofort erkennbar, war ein Austausch der kompletten Hardware notwendig und dies den größten Teil der Zeit beansprucht hat. Um solchen Ausfällen für die Zukunft vorzubeugen, wird ein zweiter, komplett vorkonfigurierter Router in das Sparepartmanagement aufgenommen, damit ein zeitnaher Austausch möglich ist.

Rechenzentrum – Internet-Ausfall 31.03.2007

2. April 2007 um 17:20 Uhr

Sehr geehrter Kunde,

am Samstag kam es zwischen 08:15 Uhr und 12:55 Uhr zu einem kompletten Ausfall in der Internetanbindung des Rechenzentrum. Eine genaue Ursache für das Problem liegt derzeit noch nicht vor. Sollten Ihnen Unannehmlichkeiten entstanden sein, so bedauern wir dies sehr und bitten freundlich um Entschuldigung.

Weitere Informationen über Ausfälle oder Probleme finden Sie unter
http://forum.topnetworks.de

Ihr Topnetworks Team

Hash-Funktionen

29. März 2007 um 08:48 Uhr

Hash-Funktionen bieten einen Mechanismus festzustellen, ob übertragene Informationen verändert wurden oder nicht, sie sichern die Datenintegrität.

Hash-Funktionen berechnen aus einem Dokument eine (möglichst eindeutige) kurze Zeichenkette, den Hash-Wert. Dieser Hash-Wert wird gemeinsam mit dem Dokument an den Empfänger übermittelt. Der Empfänger berechnet nun mit derselben Funktion erneut den Hash-Wert aus dem übermittelten Dokument. Stimmen die beiden Werte überein, so kann er – je nach Qualität der Funktion – sicher sein, dass die übertragene Information nicht verändert wurde. Dies darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Hash-Funktionen weder die Originalität des Senders sichern können, noch vor unberechtigtem Mitlesen während des Transports schützen.

Hash-Funktionen sind so konstruiert, dass der Hash-Wert nur wenige Bits (oft nur 128 oder 160 Bits) benötigt, es aber nahezu unmöglich ist, aus zwei unterschiedlichen Dokumenten denselben Hash-Wert zu erzeugen.

Hash-Werte werden häufig auch als “Digitaler Fingerabdruck” bezeichnet.

Hoax

um 08:33 Uhr

Hoax ist eine englische Bezeichnung für “schlechter Scherz”. Der Begriff Hoax hat sich im Internet als Bezeichnung für die zahlreichen falschen Warnungen vor bösartigen Computerprogrammen eingebürgert. Angeblich können diese Festplatten löschen, Daten ausspionieren oder anderweitig Schaden auf den Rechnern der Betroffenen anrichten. Nicht nur Neulinge im Netz, sondern auch erfahrene Administratoren fallen auf Hoaxe herein, die via elektronischer Post (E-Mail) wie ein Kettenbrief durch das Internet wandern.

Die meisten Hoaxes sind immer nach dem gleichen Schema gestrickt:

  • Sie beginnen mit einem Aufhänger, der Seriosität vermitteln soll.
  • Es folgt die angebliche Aufklärung über die Bedrohung aus dem Netz.
  • Sie enden mit der Bitte, diese Warnung möglichst allen Bekannten zukommen zu lassen.

Generell werden nie echte Virus-Warnungen auf diese Weise verschickt! Wenn Sie angebliche Virenwarnungen erhalten, dann tun Sie einfach Folgendes : Löschen Sie die E-Mail und schicken Sie die E-Mail auf keinen Fall weiter. Nur bei den Herstellern von Antivirensoftware oder öffentlichen Institutionen, wie zum Beispiel das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) erhalten Sie seriöse Informationen über drohende Viren. Auch eine Zusammenstellung mit den im Umlauf befindlichen Hoaxes finden Sie dort.

Datenschutz und Datensicherheit

28. März 2007 um 09:14 Uhr

Warum Datenschutz

Die Entwicklung moderner IT-Systeme hat es ermöglicht, immer größere Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten. Die Datenbestände von Behörden sind heute fast ausschließlich digital gespeichert und über Netzwerksysteme (bei entsprechender Berechtigung) zugänglich. Die missbräuchliche Nutzung von Zugängen und Einbrüche in Datenverarbeitungssysteme eröffnen die Möglichkeit Daten zu kopieren, sie zu zerstören oder sie missbräuchlich zu nutzen.

Die folgenden Beispiele verdeutlichen die Notwendigkeit umfassender Schutzmaßnahmen in allen Bereichen der IT.

  • Im Bundeskriminalamt werden Datenbanken geführt, in denen sensible persönliche Daten bis hin zu DNA-Analysen hinterlegt sind.
  • Bibliotheken führen Datenbanken, in denen vermerkt ist, wer, wann, welche Bücher entliehen hat.
  • In den Verwaltungen werden Einwohnerregister geführt (Einwohnermeldeamt),
  • Daten über die sozialen Verhältnisse von Bürgern werden gespeichert (Sozialamt),
  • es werden Angaben über die Personen und die Familienverhältnisse gespeichert (Jugendamt, Gesundheitsamt…).
  • In Kreditverträgen befindet sich standardmäßig eine SchuFa-Klausel, d. h. der Kreditnehmer erklärt sich mit Unterschrift des Vertrages automatisch einverstanden, dass Angaben über den Kredit bei der SchuFa gemeldet werden und dass der Kreditgeber bei der SchuFa Auskunft über die finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmers einholen darf.
  • Sog. „Cookies“, die sich im Internet eingebürgert haben, bieten Internetshops die Möglichkeit ungeahnte Mengen an Kundendaten zu sammeln und daraus Kundenprofile zu erstellen. Kundendateien für Werbezwecke werden in den USA zu horrenden Preisen gehandelt, in der Bundesrepublik ist dieser Handel untersagt. Aber wer weiß schon, wo er sich gerade im Internet bewegt, ob der Diensteanbieter amerikanischem oder deutschem Recht unterliegt?
  • Immer mehr Menschen nutzen sog. PayBack-Karten, bezahlen Rechnungen mit Kredit- oder EC-Karte oder unterschreiben bequeme Einzugsermächtigungen. Auch hier werden bei Warenhäusern und Kreditinstituten Daten über persönliche Verhältnisse gespeichert, Kundenprofile erstellt.
  • Die Handytechnologien, die durch UMTS einen Innovationsschub erfahren haben, ermöglichen Aufzeichnungen darüber, wo sich die Nutzer wann befinden.
  • Telefongespräche können aufgezeichnet und langfristig gespeichert werden.
  • Bei Nutzung entsprechender Handy- oder Internetdienste wird die Auswertung von Einkaufsgewohnheiten möglich.
  • Die Software moderner Datenverarbeitungsanlagen bietet vielfältige Möglichkeiten die Nutzungsweise und Nutzungsdauer einzelner Arbeitsplatzrechner zu dokumentieren und zu archivieren. Damit können Arbeitnehmer auch ohne deren Wissen kontrolliert werden.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass all diese Daten rechtmäßig gespeichert werden, besteht doch die Notwendigkeit, sie gegen Missbrauch zu schützen. Regelmäßige Pressemeldungen über spektakuläre Einbrüche in sensible Datenbanken verdeutlichen die Risiken, die mit der modernen Datenverarbeitung verbunden sind.

Funkpause

23. März 2007 um 23:06 Uhr

So bis Dienstag ist hier jetzt erstmal Funkstille hier. Cheffe ist Berlin.

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Selbstverständlich

21. März 2007 um 15:57 Uhr

Eigentlich ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, aber es kommt des öfteren bei Interessenten und Kunden diese Frage auf: Was passiert eigentlich, wenn zum Beispiel der Arbeitsspeicher oder die Festplatte eines Mietservers kaputt geht? Kostenloser Austausch?

Zur Sicherheit: Selbstverständlich entstehen einem Rootserver-Kunden keine Kosten wegen einer defekten Hardware, schließlich ist es ja genau deshalb unser Part des Vermiet-Angebots!

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RoFL-RZ

20. März 2007 um 09:12 Uhr

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Hier gibt es einige Einblicke in das RoFL-Rechenzentrum der Konkurenz.

Telefonische Erreichbarkeit zwischen 22. und 26. März 2007

19. März 2007 um 15:56 Uhr

Am Donnerstag den 22. März 2007, Freitag den 23. März 2007 und Montag den 26. März 2007 sind wir wegen interner Umstruckturierungen und Schulungen telefonisch nicht erreichbar. Einige Mitarbeiter nehmen am LPI-Zertifizierungsprogramm teil. Dies ist ein international anerkannter Qualifizierungsstandards für Linux und Freie Software. An diesen Tagen finden Workshops und Prüfungen statt. Da während dieser Zeit das Supportaufkommen mit geringeren Ressourcen bewältigen wird, ist mit Reaktionszeiten unseres Supports von mindestens 24 Stunden zurechnen.

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